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Fachkundige Entnahme einer Materialprobe an altem Fliesenkleber
Schadstoffuntersuchung im Raum Northeim

Asbesttest und Asbestprobenahme – Materialproben mit Laboranalyse

Verdacht auf Asbest in Fliesenkleber, Putz, Spachtelmasse oder Bodenbelag? Wir nehmen fachgerechte Materialproben vor Ort, dokumentieren die Entnahmestelle und lassen die Analyse durch ein geeignetes bzw. akkreditiertes Partnerlabor durchführen – für Privat, Gewerbe und Bau.

Überblick

Worum es geht

Wer ein älteres Gebäude saniert, kauft oder abbrechen möchte, steht früher oder später vor derselben Frage: Ist das Material belastet – und wie lässt sich das zuverlässig klären? Asbest wurde bis in die 1990er-Jahre in unzähligen Baustoffen verarbeitet, häufig dort, wo man ihn nicht vermutet: im Fliesenkleber, im Putz, in Spachtelmassen oder im schwarzen Kleber unter alten Bodenbelägen. Mit bloßem Auge ist eine Belastung in den meisten Fällen nicht zu erkennen.

Schrotthandel & Containerdienst Richter aus Northeim führt Asbestprobenahmen vor Ort durch – mit Sachkunde nach TRGS 519, sauberer Dokumentation der Entnahmestellen und anschließender Analyse durch ein geeignetes bzw. akkreditiertes Partnerlabor. Sie erhalten einen Laborbefund als belastbare Grundlage für Ihre Entscheidung, ob und wie es weitergeht.

Unser Einsatzgebiet umfasst rund 120 bis 150 Kilometer um Northeim: Südniedersachsen, Nordhessen, Ostwestfalen, Nordthüringen sowie den Harz und das angrenzende Sachsen-Anhalt. Die Anfahrt erfolgt stets aus dem Raum Northeim. Über 67 Google-Bewertungen mit 4,8 Sternen sprechen für unsere Arbeitsweise.

Behördlich zugelassen nach § 54 KrWG, Sachkunde nach TRGS 519. Die Laboranalyse erfolgt durch ein geeignetes bzw. akkreditiertes Partnerlabor. Erste Einschätzung unverbindlich per WhatsApp-Foto.

Grundlagen

Warum eine Sichtprüfung nicht genügt: Asbest testen lassen

Asbestfasern sind mikroskopisch klein und in den betroffenen Baustoffen fest eingebunden. Ob ein grauer Putz, eine beige Spachtelmasse oder ein unscheinbarer Fliesenkleber Asbest enthält, lässt sich weder am Aussehen noch am Alter allein sicher beurteilen. Eine Sichtprüfung liefert bestenfalls einen Anfangsverdacht – Klarheit schafft erst eine Materialprobe mit Laboranalyse.

Genau hier setzt die Asbestprobenahme an: Aus dem verdächtigen Baustoff wird eine kleine, gezielt entnommene Probe gewonnen, die Entnahmestelle wird dokumentiert und das Material anschließend in einem geeigneten bzw. akkreditierten Partnerlabor untersucht. Üblich sind dabei die Polarisationsmikroskopie sowie ergänzend Verfahren wie REM/EDX, mit denen Asbestfasern eindeutig identifiziert werden können.

Wichtig für alle, die selbst aktiv werden möchten: Verdachtsmaterial sollte niemals ungeschützt bearbeitet werden. Bohren, Schleifen oder Brechen kann Fasern freisetzen und aus einem harmlosen Verdachtsfall ein reales Risiko machen. Lassen Sie das Material im Zweifel unberührt und holen Sie zunächst eine Einschätzung ein – gern auch per Foto über WhatsApp.

Alte Floor-Flex-Platten mit schwarzem bituminösem Kleber
Floor-Flex-Beläge und schwarzer Kleber können u. a. auf Asbest und PAK untersucht werden
Verdachtsmaterialien

Typische verdächtige Baustoffe: von Fliesenkleber bis Floor-Flex

In Gebäuden mit Baujahr vor 1995 kommt eine ganze Reihe asbestverdächtiger Materialien in Betracht. Besonders häufig betroffen ist die Gruppe der Putze, Spachtelmassen und Fliesenkleber (PSF): Schätzungen zufolge enthalten diese Materialien in rund 25 Prozent der vor 1995 errichteten Gebäude Asbest. Wer also Fliesenkleber testen, Putz auf Asbest testen oder eine Spachtelmasse testen lassen möchte, hat dafür meist gute Gründe.

Bei Bodenbelägen stehen vor allem Floor-Flex-Platten im Fokus, die häufig mit schwarzem Bitumen-Kleber verlegt wurden, außerdem Cushion-Vinyl-Beläge und ältere Bodenaufbauten insgesamt. Wer Floor-Flex testen oder den schwarzen Kleber untersuchen lassen will, sollte beides gemeinsam betrachten – Belag und Kleber können unterschiedlich belastet sein.

Weitere typische Verdachtsmaterialien sind Asbestzement-Wellplatten und Fassadenplatten, Dachplatten, Rohrisolierungen, Brandschutzplatten, Nachtspeicheröfen, Fensterkitt und Dichtungen. Ob ein konkretes Material tatsächlich Asbest enthält, entscheidet in jedem Fall die Asbestanalyse im Labor – nicht der äußere Eindruck.

Vorgehen

Ablauf der Asbestprobenahme vor Ort

Eine seriöse Asbestbeprobung beginnt vor der eigentlichen Entnahme: Gemeinsam mit Ihnen klären wir, welche Materialien untersucht werden sollen, welche Fragestellung dahintersteht und wie viele Entnahmestellen dafür sinnvoll sind. Fotos und Angaben zum Baujahr helfen bei dieser Einschätzung bereits im Vorfeld.

Vor Ort entnehmen wir die Materialproben staubarm und mit der gebotenen Vorsicht, damit möglichst keine Fasern freigesetzt werden. Jede Probe wird eindeutig gekennzeichnet, die Entnahmestelle wird fotografisch und schriftlich dokumentiert. So bleibt später nachvollziehbar, welcher Befund zu welchem Bauteil gehört – eine wichtige Grundlage, wenn aus dem Ergebnis konkrete Maßnahmen abgeleitet werden sollen.

Die verpackten Proben gehen anschließend an ein geeignetes bzw. akkreditiertes Partnerlabor. Wir selbst betreiben kein eigenes Labor – die Analyse ist bewusst von der Probenahme getrennt. Nach Eingang des Laborbefunds besprechen wir mit Ihnen das Ergebnis und die möglichen nächsten Schritte.

Älteres Badezimmer aus den 1970er-Jahren vor der Sanierung
In Bädern dieser Baujahre können Fliesenkleber und Spachtelmassen asbesthaltig sein
Untersuchungstiefe

Einzelprobe oder Gebäudeschadstoffuntersuchung mit Kataster?

Nicht jede Fragestellung erfordert denselben Untersuchungsumfang. Eine Einzelprobe ist der richtige Weg, wenn ein konkretes Material im Verdacht steht: der Fliesenkleber im Bad, der Putz im Treppenhaus, der Bodenaufbau im Keller. Sie beantwortet genau eine Frage – ist dieses Material an dieser Stelle belastet oder nicht?

Anders liegt der Fall, wenn ein ganzes Gebäude saniert, entkernt oder abgebrochen werden soll. Dann reicht die punktuelle Betrachtung nicht aus, denn Schadstoffe können in vielen Bauteilen und Schichten stecken. Hier ist eine systematische Gebäudeschadstoffuntersuchung sinnvoll, deren Ergebnis in einem Schadstoffkataster zusammengefasst wird: eine strukturierte Übersicht, welche Materialien wo verbaut sind und wie sie einzustufen sind.

Wichtig zur Einordnung: Ein einzelner Laborbefund ersetzt kein Schadstoffkataster und kein Gebäudegutachten. Soweit unabhängige Messungen, Gutachten oder Freigaben erforderlich sind, können geeignete externe Fachstellen eingebunden werden. Welcher Umfang zu Ihrem Vorhaben passt, klären wir gern im Vorgespräch.

Ergebnis

Der Laborbefund – und seine Grenzen

Nach der Analyse erhalten Sie den Laborbefund des Partnerlabors. Er dokumentiert, ob in der untersuchten Probe Asbestfasern nachgewiesen wurden, und bildet damit eine sachliche Grundlage für alle weiteren Entscheidungen – von der Planung einer Sanierung bis zur Wahl des richtigen Entsorgungswegs.

Ebenso wichtig wie das Ergebnis ist das Verständnis seiner Grenzen: Ein Laborbefund gilt ausschließlich für die untersuchte Probe. Er trifft keine Aussage über andere Räume, andere Bauteile oder andere Materialschichten desselben Gebäudes. Ein negativer Befund für den Fliesenkleber im Bad bedeutet nicht, dass auch der Putz im Flur unbelastet ist. Wer gebäudeweite Sicherheit benötigt, braucht eine entsprechend breit angelegte Untersuchung.

Klar getrennt werden sollte außerdem zwischen Probenahme, Laboranalyse, Laborbefund und der fachlichen Bewertung im Gesamtzusammenhang. Raumluft- und Freigabemessungen – etwa nach VDI 3492 – sind wiederum ein eigenes Feld: Sie werden von unabhängigen akkreditierten Messstellen durchgeführt und sind nicht Bestandteil einer Materialprobe.

Asbestzement-Wellplatten auf einem älteren Nebengebäude
Symbolbild: Asbestzement-Wellplatten auf einem Bestandsgebäude
Anlässe

Asbestuntersuchung vor Hauskauf, Sanierung und Abbruch

Vor dem Hauskauf schafft eine Asbestuntersuchung Verhandlungssicherheit: Wer weiß, ob in Putz, Kleber oder Bodenaufbau Schadstoffe stecken, kann Sanierungskosten realistisch einschätzen, bevor der Vertrag unterschrieben ist. Gerade bei Bestandsimmobilien aus den Jahrzehnten vor 1995 ist diese Klarheit bares Geld wert.

Vor einer Sanierung oder Modernisierung gilt: Wer Fliesen abschlägt, Böden herausreißt oder Wände öffnet, bearbeitet unter Umständen asbesthaltiges Material – mit Folgen für die eigene Gesundheit und die aller Beteiligten. Eine Beprobung vor Beginn der Arbeiten klärt, ob normale Bauarbeiten möglich sind oder ob eine Schadstoffsanierung vorgeschaltet werden muss.

Vor Abbruch und Entkernung ist die Schadstofffrage ohnehin zentral, denn die Einstufung der Materialien entscheidet über Trennung, Verpackung und Entsorgungsweg. Asbesthaltige Abfälle werden unter der Abfallschlüsselnummer AVV 17 06 05* entsorgt und dürfen nicht mit unbelastetem Bauschutt vermischt werden. Eine rechtzeitige Untersuchung verhindert Baustopps, Nachträge und teure Umdeklarationen.

Weitere Schadstoffe

Mehr als Asbest: KMF und PAK gleich mitdenken

Asbest ist der bekannteste, aber nicht der einzige Gebäudeschadstoff. Alte Mineralwolle (Glas- und Steinwolle) aus der Herstellung bis 1995/96 gilt als krebsverdächtig – maßgeblich ist unter anderem der Kanzerogenitätsindex (KI < 40). Neuere biolösliche Ware, ab 2000 mit RAL-Kennzeichen, ist dagegen zugelassen. Alter, Herstellerangaben oder eine Analyse helfen bei der Einstufung; typische Fundorte sind Dachboden-, Zwischensparren-, Fassaden- und Rohrdämmungen. Alte künstliche Mineralfasern werden unter AVV 17 06 03* entsorgt und sollten weder unnötig beschädigt noch aufgewirbelt werden.

Bei teerhaltigen Baustoffen stehen polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) im Fokus: schwarzer Bodenbelagskleber, Dachpappen, teerhaltige Abdichtungen, Teerkork oder Straßenaufbruch mit Steinkohlenteer statt Bitumen. Dabei gilt: Schwarz heißt nicht automatisch PAK-belastet – auch hier entscheidet die Analyse. Asbest und PAK können zudem im selben Bodenaufbau gemeinsam vorkommen, etwa bei Floor-Flex-Platten auf schwarzem Kleber. Eine kombinierte Beprobung klärt beide Fragen in einem Termin.

Versiegelte Materialproben zur Laboruntersuchung
Materialproben gehen versiegelt an ein Partnerlabor
Weiteres Vorgehen

Bei positivem Befund: Sanierung als eigene Leistung – transparent erklärt

Weist das Partnerlabor Asbest nach, stehen die nächsten Schritte an: Je nach Bauteil und Vorhaben kann das Material im Zuge einer Asbestsanierung nach TRGS 519 fachgerecht ausgebaut, verpackt und entsorgt werden. Diese Sanierung bieten wir als eigene Leistung an – ebenso wie Rückbau, Abbruch, Entkernung, Containerstellung, Transport und Entsorgung. Als nach § 54 KrWG behördlich zugelassener Sammler, Beförderer und Händler gefährlicher Abfälle decken wir die Kette von der Probe bis zur Entsorgung aus einer Hand ab.

Dazu gehört Transparenz: Weil wir bei einem positiven Befund auch selbst sanieren, sind wir kein neutraler Gutachter – und behaupten das auch nicht. Der Laborbefund selbst stammt stets vom Partnerlabor. Soweit darüber hinaus unabhängige Messungen, Gutachten oder Freigaben erforderlich sind, können geeignete externe Fachstellen eingebunden werden. Ob Sie nach dem Befund mit uns weiterarbeiten oder ein anderes Unternehmen beauftragen, bleibt selbstverständlich Ihre Entscheidung.

Transparent in fünf Schritten

Ablauf

1

Anfrage

Sie melden sich telefonisch, per E-Mail oder WhatsApp mit Standort, Fotos und Angaben zum verdächtigen Material. Über die Foto-Ersteinschätzung per WhatsApp erhalten Sie eine erste Einordnung, ob eine Beprobung sinnvoll erscheint.

2

Abstimmung

Gemeinsam legen wir Material, Menge und Untersuchungsziel fest: Welche Bauteile sollen beprobt werden, welche Frage soll der Befund beantworten? Daraus ergibt sich der passende Umfang – von der Einzelprobe bis zur breiteren Untersuchung.

3

Probenahme und Dokumentation vor Ort

Wir entnehmen die Materialproben staubarm und mit Sachkunde nach TRGS 519. Jede Entnahmestelle wird gekennzeichnet und dokumentiert, damit jeder Befund später eindeutig einem Bauteil zugeordnet werden kann.

4

Weitergabe an das Partnerlabor

Die verpackten Proben gehen an ein geeignetes bzw. akkreditiertes Partnerlabor. Dort erfolgt die Analyse üblicherweise per Polarisationsmikroskopie beziehungsweise REM/EDX – unabhängig von unserer Arbeit vor Ort.

5

Laborbefund und weiteres Vorgehen

Sie erhalten den Laborbefund, und wir besprechen das Ergebnis mit Ihnen. Bei einem positiven Befund stimmen wir auf Wunsch die nächsten Schritte ab – von der Sanierung nach TRGS 519 bis zur fachgerechten Entsorgung.

Häufige Fragen

Fragen & Antworten

Was kostet ein Asbesttest mit Probenahme?

Die Kosten hängen von mehreren Faktoren ab: Anzahl der Proben, Art und Zugänglichkeit der Materialien, Anfahrtsstrecke innerhalb unseres Einsatzgebiets sowie Umfang der Laboranalyse. Senden Sie uns Fotos und eine kurze Beschreibung – Sie erhalten ein individuelles Angebot ohne Verpflichtung.

Kann ich selbst eine Materialprobe nehmen?

Davon raten wir ab. Beim Bohren, Schleifen oder Brechen von Verdachtsmaterial können Asbestfasern freigesetzt werden, die Sie und andere gefährden. Lassen Sie das Material unberührt und schicken Sie uns zunächst Fotos per WhatsApp – wir schätzen die Lage ein und übernehmen die Entnahme fachgerecht und staubarm.

Woran erkenne ich, ob Fliesenkleber oder Putz Asbest enthält?

Mit bloßem Auge gar nicht – asbesthaltige Putze, Spachtelmassen und Fliesenkleber sehen aus wie unbelastete Materialien. In rund 25 Prozent der vor 1995 errichteten Gebäude enthalten diese sogenannten PSF-Materialien Asbest. Sicherheit gibt nur die Materialprobe mit Analyse im Labor.

Ist schwarzer Kleber unter dem Bodenbelag automatisch belastet?

Nein. Schwarzer Kleber kann teerhaltig und damit PAK-belastet sein, es kann sich aber auch um unkritisches Bitumen handeln – das klärt erst die Analyse. Zusätzlich können Floor-Flex-Platten auf schwarzem Kleber asbesthaltig sein, sodass Asbest und PAK im selben Bodenaufbau gemeinsam vorkommen. Wir beproben beide Schichten in einem Termin.

Wie wird die Probe im Labor untersucht?

Die Analyse erfolgt durch ein geeignetes bzw. akkreditiertes Partnerlabor, üblicherweise per Polarisationsmikroskopie oder Rasterelektronenmikroskopie mit energiedispersiver Röntgenanalyse (REM/EDX). Wir selbst betreiben kein Labor – Probenahme und Analyse sind bewusst getrennt.

Gilt der Laborbefund für das ganze Gebäude?

Nein. Der Befund gilt ausschließlich für die untersuchte Probe und die dokumentierte Entnahmestelle. Andere Räume, Bauteile oder Materialschichten können abweichen. Für eine gebäudeweite Aussage ist eine systematische Gebäudeschadstoffuntersuchung mit Schadstoffkataster erforderlich.

Wie lange dauert es bis zum Ergebnis?

Feste Bearbeitungszeiten nennen wir nicht, da die Dauer vom Umfang der Beprobung und der Auslastung des Partnerlabors abhängt. Den zeitlichen Rahmen stimmen wir bei der Auftragsklärung mit Ihnen ab; je nach Auslastung ist eine kurzfristige Terminabstimmung möglich.

Was passiert, wenn Asbest nachgewiesen wird?

Dann besprechen wir mit Ihnen die Optionen. Je nach Bauteil kann eine Sanierung nach TRGS 519 mit fachgerechtem Ausbau, Verpackung und Entsorgung (AVV 17 06 05*) sinnvoll sein – diese Leistungen bieten wir selbst an. Soweit unabhängige Messungen, Gutachten oder Freigaben erforderlich sind, können geeignete externe Fachstellen eingebunden werden.

Führen Sie auch Raumluft- oder Freigabemessungen durch?

Nein. Raumluft- und Freigabemessungen, etwa nach VDI 3492, sind Aufgabe unabhängiger akkreditierter Messstellen. Wir konzentrieren uns auf die Materialprobenahme vor Ort und die Organisation der Analyse im Partnerlabor; bei Bedarf können geeignete externe Fachstellen eingebunden werden.

In welchem Gebiet sind Sie für Asbestprobenahmen im Einsatz?

Unser Einsatzgebiet reicht rund 120 bis 150 Kilometer um Northeim: Südniedersachsen, Nordhessen, Ostwestfalen, Nordthüringen sowie Harz und angrenzendes Sachsen-Anhalt. Die Anfahrt erfolgt immer aus dem Raum Northeim.

Einsatzgebiet

Probenahme in Ihrer Region

Asbesttest und Schadstoffbeprobung – wählen Sie Ihre Stadt:

Niedersachsen

Hessen

Nordrhein-Westfalen

Thüringen

Sachsen-Anhalt

Verdächtiges Material entdeckt? Klären Sie es mit einer Probe.

Senden Sie uns Fotos Ihres Verdachtsmaterials per WhatsApp für eine unverbindliche Ersteinschätzung oder rufen Sie an: 05551 705 93 07. Auch per E-Mail an info@schrotthandel-richter.de erreichen Sie uns. Wir stimmen Material, Umfang und Untersuchungsziel mit Ihnen ab und übernehmen Probenahme, Dokumentation und organisieren die Analyse im geeigneten bzw. akkreditierten Partnerlabor – über 67 Google-Bewertungen mit 4,8 Sternen.

Hilfreich für ein Angebot: Standort, Fotos, Materialart, Baujahr, geschätzte Menge bzw. Haufwerksgröße und der geplante Zeitraum.

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